Leg mer los!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Bamberg ist eine wunderbare Stadt. Mit unverwechselbarer Geschichte, hoher Lebensqualität und vielen engagierten Menschen, die sich täglich für ihre Heimat einsetzen – im Beruf, im Ehrenamt, in den Familien.
Gleichzeitig spüren viele Bürgerinnen und Bürger im Alltag:
Zu oft hakt es. Entscheidungen dauern zu lange. Baustellen ziehen sich. Zuständigkeiten sind unklar. Zu oft wird blockiert.
Die Kommunalwahl am 8. März ist deshalb für Bamberg eine echte Richtungsentscheidung. Es geht um ein neues Stadtoberhaupt, einen neuen Stadtrat – und um die Frage, wie unsere Stadt künftig geführt werden soll.
Jetzt ist die Zeit für einen echten Neustart.
Jetzt ist die Zeit für eine bürgerliche Wende – mit der CSU als stärkster Kraft im Bamberger Stadtrat.
Mit MdL Melanie Huml, Staatsministerin a.D., tritt eine erfahrene und in Bamberg tief verwurzelte Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin an. Gemeinsam mit einem engagierten Team von Stadtrats-
kandidatinnen und -kandidaten aus unterschiedlichsten Lebensbereichen steht die CSU Bamberg für Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und Gestaltungswillen.
Unser Programm ist klar und konkret. Es setzt dort an, wo die Menschen den Alltag erleben – bei Wirtschaft und Verwaltung, Sicherheit und Ordnung, Wohnen, Bildung, Mobilität, Ehrenamt, Kultur und Klimaanpassung. Wir stehen für eine Stadtpolitik, die funktioniert, verbindet und gestaltet. Für klare Entscheidungen, verlässliches Handeln und den Mut, Verantwortung zu übernehmen.

Wir bitten Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung am 8. März.
Ihr CSU-Kreisverband Bamberg

Wer Bamberg voranbringen will, muss wissen, wie man Verantwortung trägt.

Unsere Oberbürgermeisterkandidatin Melanie Huml ist in Bamberg geboren, hier aufgewachsen und kennt diese Stadt nicht nur aus der Politik, sondern auch aus dem Alltag – als Mutter, als direkt gewählte Landtagsabgeordnete und als Bürgerin. Bamberg ist ihr Zuhause – und der Ort, an dem sie ihre Verantwortung, Erfahrung und Leidenschaft als Oberbürgermeisterin einbringen will.

Als Ärztin hat sie gelernt, Entscheidungen zu treffen, die Menschen unmittelbar betreffen. Als direkt gewählte Bamberger Landtagsabgeordnete mit über 20 Jahren politischer Erfahrung – darunter Regierungsverantwortung als Staatssekretärin in zwei Ministerien sowie zehn Jahre als Bayerische Staatsministerin, zuletzt für Europaangelegenheiten und Internationales – steht sie für die Fähigkeit, aus Ideen konkrete Ergebnisse zu machen.

Sie kennt die Abläufe in der Verwaltung und setzt Projekte konsequent um.
Ihr Netzwerk von Bamberg bis München, Berlin und Brüssel hat Melanie Huml gezielt eingesetzt, um Fördermittel für Bamberg zu sichern. Allein für Projekte, die den Alltag in der Stadt spürbar verändern, hat sie über 200 Millionen Euro Fördermittel nach Bamberg gelenkt: den 4. Bettenturm am Klinikum, das Lagarde-Gelände mit über 1.000 Wohnungen, das Polizeizentrum am Tännig, den S-Bahn-Halt Bamberg-Süd sowie das Kinder- und Jugendhospiz Sternenzelt. Dieses einmalige Netzwerk wird sie auch als Oberbürgermeisterin konsequent für Bamberg nutzen.

Was sie antreibt, ist klar: Bamberg soll funktionieren – verlässlich, menschlich und miteinander. Entscheidungen sollen wieder getroffen und umgesetzt werden. Politik soll den Menschen dienen, nicht sich selbst. Nach vielen Jahren rot-grüner Rathauspolitik ist es Zeit für eine neue kommunalpolitische Richtung in Bamberg.

In schwierigen Zeiten braucht Bamberg Erfahrung, Klarheit und Führung – und Melanie Huml als Oberbürgermeisterin.

Unser Dreiklang für Bamberg

Bamberg in Ordnung bringen

Die Stadt muss zuverlässig funktionieren.
Eine Verwaltung, die erreichbar ist und entscheidet.
Klare Zuständigkeiten. Saubere Straßen. Sichere Wege.
Kitas, Schulen und Infrastruktur, auf die man sich verlassen kann.
Solide Finanzen und klare Prioritäten.

In Ordnung bringen bedeutet Verlässlichkeit, Respekt und Verantwortung gegenüber den Menschen, die hier leben und arbeiten.

Bamberg zusammenbringen

Bamberg ist stark, wenn wir zusammenhalten.
Zwischen Stadtteilen und Generationen.
Zwischen Ehrenamt, Vereinen, Wirtschaft, Kultur(en) und Verwaltung.
Zwischen unterschiedlichen Meinungen – ohne Dauerstreit.

Zusammenbringen heißt: zuhören, ernst nehmen, Brücken bauen.
Politik nicht über die Menschen hinweg machen, sondern mit ihnen.

Bamberg voranbringen

Zukunft braucht neue Projekte, gute Ideen & mutige Entscheidungen.
Wir wollen:
Ideen nicht zerreden, sondern umsetzen.
Projekte voranbringen. Verantwortung übernehmen.
Mehr Tempo bei Entscheidungen.
Mehr Gestaltungswillen bei Stadtentwicklung und Wirtschaft.
Mehr Chancen für junge Menschen, Familien und Betriebe.
Fortschritt mit Erfahrung, Maß und Verantwortung –
damit Bamberg auch morgen lebenswert bleibt.

Voranbringen heißt: heute entscheiden – damit Bamberg morgen gewinnt.

Was wir konkret umsetzen wollen

Die folgenden 14 Punkte beschreiben, was wir in Bamberg anpacken wollen – von Wirtschaft und Verwaltung über Sicherheit, Bildung und Wohnen bis hin zu Mobilität, Ehrenamt, Kultur und Klimaanpassung. Es geht dabei nicht um abstrakte Ziele, sondern um konkrete Schritte, klare Zuständigkeiten und umsetzbare Projekte.

1. Wir stärken die heimische Wirtschaft

Indem wir
▪ eine wirtschaftsfreundliche Wende herbeiführen,
▪ Wirtschaft zur Chefsache machen,
▪ den Wirtschaftskreis bei der Oberbürgermeisterin transparent und
verbindlich neu beleben,
▪ das Wirtschaftsreferat unternehmensfreundlich umgestalten und
zum Beispiel einen Ansprechpartner für alle Schritte von der
Investitionsidee bis zu deren Verwirklichung definieren,
▪ einen Bamberger Meisterbonus verwirklichen,
▪ Start-Up-Initiativen unterstützen,
▪ in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
die Ausbildung von angehenden Medizinerinnen und Medizinern am
Klinikum am Bruderwald etablieren und
▪ den Stadtmarketingverein finanziell angemessen ausstatten und
seine Arbeit durch die Formulierung von konkreten Zielen transparent
machen.

▪ das ehemalige Schlachthofareal im Zuge eines Gesamtmaßnahmen-
plans für den Bamberger Norden als „Ottohöfe“ neu entwickeln und
▪ neue Gewerbegebiete auf der ehemaligen Muna oder auf dem Gebiet
nördlich der B26 auf den Weg bringen.

Indem wir
▪ die Erreichbarkeit der Innenstadt gewährleisten, indem wir beispiels-
weise eine Sperrung der Langen Straße für den motorisierten
Individualverkehr ablehnen,
▪ für ausreichend Parkplätze sorgen,
▪ die erste Stunde Parken kostenfrei gestalten,
▪ die Brötchentaste einführen,
▪ bestehende Geschäfte konstruktiv unterstützen und
▪ die Ansiedlung neuer Geschäfte fördern.

Indem wir
▪ die Stadtverwaltung als verlässlichen Dienstleister für Gastronomin-
nen und Gastronomen ausrichten, statt als bürokratischen Blockierer,
▪ klare, transparente und faire Regeln für Außengastronomie, Sperr-
zeiten und Ausnahmegenehmigungen schaffen,
▪ Gleichbehandlung und Planungssicherheit für alle Betriebe gewähr-
leisten – auch bei Konzessionen und Betriebsübergaben,
▪ das Altstadtgebiet gezielt und nachvollziehbar deklarieren, um
Rechtssicherheit für Anwohnende und Betriebe zu schaffen,
▪ und Gastronomie als Treffpunkt, Arbeitgeber und Herzstück der
Bamberger Innenstadt aktiv unterstützen.

Indem wir
▪ Videoschutz an kritischen Orten ausbauen (z.B. am Hauptbahnhof),
▪ einen regelmäßig tagenden Sicherheits- & Präventionsrat einrichten,
▪ den Zivil- und Katastrophenschutz ausbauen,
▪ die Feuerwehr zukunftsfest aufstellen,
▪ ein eigenes Sicherheitskonzept rund um die Anker-Einrichtung im
Bamberger Osten etablieren und
▪ einen Personalpool aus Parküberwachungsdienst und kommunalem
Ordnungsdienst bilden, um den kommunalen Ordnungsdienst perso-
nell aufzustocken – gerade im Bamberger Osten.

Indem wir
▪ die Informationspolitik der Stadtverwaltung verbessern,
▪ Betroffene frühzeitig einbinden und zu Beteiligten machen,
▪ die Aufgaben, Strukturen & Abläufe der Stadtverwaltung anpassen,
effizient organisieren & digitale Potenziale konsequent nutzen,
▪ die Stadt Bamberg als Modellkommune für das Landesprogramm zur
Staatsmodernisierung anmelden,
▪ eine feste Bürgersprechstunde in jedem Referat etablieren, in dem
Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen vorbringen können und
▪ eine Kultur des Ermöglichens als Leitmotiv für alle Einheiten der
Stadtverwaltung fokussieren.

Indem wir
▪ das Investitionsprogramm „Auf die Plätze“ wieder aufgreifen und
erweitern,
▪ mehr Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten im öffentlichen Raum
einrichten,
▪ mehr öffentliche Brunnen schaffen – auch auf dem Maxplatz,
▪ für mehr Beschattung (z.B. auf Plätzen oder bei Kinderspielplätzen
sorgen,
▪ neue öffentliche Toilettenanlagen (z.B. bei Spielplätzen) installieren,
▪ auf mehr Sauberkeit im öffentlichen Raum achten und
▪ eine Bamberg-App als Melde-App für Bürgerinnen & Bürger entwickeln.

Indem wir
▪ in einem „Sozialplan Bamberg 2030“ Familien und Alleinstehende
unterstützen – beispielsweise beim Ausbau von Betreuungsplätzen,
▪ in eigenen Förderprogrammen die Integration von jungen Menschen
in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt fördern,
▪ durch einen Nachttarif in den Tiefgaragen der Stadtwerke den
Besuch von Kulturveranstaltungen am Abend erleichtern,
▪ durch ein Toilettenprogramm neue öffentlichen Toiletten errichten –
beispielsweise an Kinderspielplätzen, im südlichen Haingebiet oder
am Troppauplatz,
▪ durch die Absenkung von Bordsteinkanten, die Beseitigung von
Schlaglöchern und den Ausbau von barrierefreien Bushaltestellen
gerade Seniorinnen und Senioren sowie Familien mit Kinderwägen
die Teilhabe am öffentlichen Leben erleichtern,
▪ Menschen mit Behinderung frühzeitig in Entscheidungsprozesse
einbeziehen,
▪ alle Behinderungsarten berücksichtigen,
▪ Veranstaltungen, städtische Informationen und Publikationen
barrierefrei aufbereiten bzw. dolmetschen,
▪ auf leichte, gut verständliche Sprache achten,
▪ das Klinikum als Rundumversorger weiterentwickeln,
▪ Arztpraxen und nahe Einkaufsmöglichkeiten fördern.

Indem wir
▪ alle Förderprogramme und Möglichkeiten wie den so genannten Bau-
turbo auf Landes- und Bundesebene nutzen,
▪ Neubaugebiete erschließen – z.B. in der Carl-Meinelt-Straße und auf
dem derzeitigen HWK-Gelände in der Hertzstraße,
▪ auf die Herauslösung aller bisher vom Bund genutzter Areale westlich
des Berliner Ringes drängen und
▪ Initiativen für neue Auszubildendenwohnheime fördern.

Indem wir
▪ Bildungsinitiativen in einem eigenen Bildungsreferat bündeln,
▪ unsere Schulhäuser – in Zusammenarbeit mit dem Landkreis und in
Absprache mit den Schulfamilien – konsequent modernisieren,
▪ die schulischen Sonderprogramme (z.B. zur Inklusion oder zur
Akustik) kräftigen,
▪ mehr finanzielle Mittel bereitstellen, mit denen die Schulfamilien
eigene Prioritäten verwirklichen können,
▪ die Ganztagesangebote (inkl. Kinderhorte) bedarfsgerecht ausbauen,
▪ die Schulwegsituation verbessern,
▪ die Digitalisierung an Schulen vorantreiben und
▪ die Hochschulen in ihrem Ausbau begleiten.

Indem wir
▪ alle Verkehrsarten gleichberechtigt betrachten,
▪ die Erreichbarkeit der Innenstadt erhalten,
▪ die begonnene Schlaglochoffensive mit einem Fünf-Jahres-Plan
fortführen,
▪ in Kooperation mit dem Landkreis den regionalen Omnibusbahnhof
im Bahnhofsumfeld verwirklichen,
▪ im Zuge des ICE-Ausbaus einen S-Bahn-Halt Bamberg-Süd umsetzen,
▪ moderne Beförderungsmittel prüfen und
▪ den viergleisigen Bahnausbau durch Bamberg wirtschafts- und
bürgerfreundlich organisieren.

Indem wir
▪ ehrenamtliche Arbeit wertschätzen,
▪ eine eigene „Bamberger Ehrenamtskarte“ entwickeln,
▪ Sportvereine durch die zeitnahe Auszahlung von städtischen
Zuschüssen unterstützen,
▪ Schulsporthallen für den Vereinssport öffnen,
▪ uns flächendeckend für Ganzjahresspielfelder einsetzen,
▪ den Stadtverband für Sport weiterentwickeln und frühzeitig in
sportpolitische Fragestellungen einbinden.

▪ eine Kulturstiftung mit transparenten Förderrichtlinien gründen,
▪ die Kultureinrichtungen „entlang dem Fluss“ ganzheitlich betrachten
und modernisieren – einschließlich einer ETA-Hoffmann-Triennale,
▪ neue Kulturorte für den Bamberger Osten schaffen,
▪ den erfolgreichen Kultur & Schulservice Bamberg fortführen und
▪ endlich das Thema Bamberg und das Sams angehen.

Indem wir
▪ Gruppenräume für Jugendvereine schaffen,
▪ Wohnraum für junge Menschen im Blick haben, z.B. in Form eines
Auszubildendenwohnheims,
▪ den kostenlosen Zugang zur Stadtbücherei ausweiten und
▪ Jugendlichen durch einen Jugendbeirat mehr Möglichkeiten zur
direkten Teilhabe an der Gestaltung der Stadt geben.

Indem wir
▪ die Gewinnung neuer Energiearten fördern,
▪ Schutzmaßnahmen gegenüber Starkregenereignissen im Dialog mit
den Betroffenen verwirklichen – beispielsweise im Bamberger Osten,
▪ ein Sonderprogramm zur Beschattung von Schulen oder Kinderspiel-
plätzen auflegen,
▪ die Platzoffensive „Auf die Plätze“ um den Bereiche „Brunnen auf die
Plätze!“ erweitern und dafür bestehende Brunnen im Stadtgebiet
ertüchtigen und neue anlegen,
▪ mehr Bäume in der Stadt pflanzen (z. B. durch ein Programm „Ein
Baum für jedes Kind“),
▪ Baumalleen verwirklichen (z.B. entlang der nördlichen Zollnerstraße),
▪ die Umrüstung der Busse im Stadtgebiet auf emissionsarme Antriebe
wie Elektro- und Wasserstofftechnologie vorantreiben,
▪ klimagerechtes Bauen u.a. mit Dach- und Fassadenbegrünungen
voranbringen.

Unsere Kandidaten für den Stadtrat